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Phygital Exhibition · Art × AI × Human Resonance

Wo Kunst & KI kollidieren.

PROJECT 2052 untersucht eine der zentralen Fragen unserer Gegenwart: Was bleibt unverwechselbar menschlich, wenn Algorithmen zunehmend Wahrnehmung, Kommunikation und Entscheidungen prägen?

Dr. rer. nat. Nadine Gillmaier 11 Originalwerke ca. 45 Minuten ab 80 m²
EXHIBITION TRAILER · 01:15
11Zukunftsporträts
4+1Interaktionsstationen
45 minBesucherreise
80–250 m²Modularer Flächenbedarf
Character Archive · 2052

11 Porträts. 11 Perspektiven auf die Zukunft.

Die Navigation ist vollständig bedienbar: Bild antippen oder „Vor“/„Zurück“, Monolog abspielen und über „Alle 11“ direkt zu einem Charakter springen.

01 / 11CHARAKTER-ARCHIV // 2052
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45 MINDauer
11Porträts
4Stationen
2062Utopie
01 · Das kuratorische Konzept

Dystopie als Reibungsfläche. Utopie als Ziel.

Analoge Malerei trifft auf digitale Narration, individuelle Reflexion und reale soziale Interaktion. PROJECT 2052 macht Zukunft nicht zum abstrakten Szenario, sondern zu einer körperlich und emotional erfahrbaren Frage nach Autonomie, Nähe und menschlicher Identität.

„Can an algorithm ever truly capture the friction of human emotion?“
02 · PROJECT 2052 im Raum

Nicht nur betrachten. Durchlaufen, reagieren, mitgestalten.

PROJECT 2052 – Ausstellungssituation mit mehreren Werken und Besucherinnen und Besuchern01 · RÄUMLICHE INSZENIERUNG
Besucher vor einem Werk der Ausstellung PROJECT 205202 · INDIVIDUELLE WERKBEGEGNUNG
Interaktive Besuchersituation in PROJECT 205203 · PARTIZIPATIVE INTERAKTION
Entstehungsprozess eines PROJECT-2052-Porträts – analoge Malerei auf Leinwand
03 · Analoger Ursprung

Traditionelle Malerei als Ausgangspunkt.

Bevor PROJECT 2052 mit digitalen Ebenen erweitert wird, entsteht jedes Werk analog. Die Porträts werden von Hand traditionell auf Leinwand gemalt.

Der technologische Anteil ersetzt die Malerei nicht, er erweitert sie. Genau aus dieser Reibung zwischen physischem Original und digitaler Ebene entsteht die Spannung des Projekts.

Analoge Malerei → digitale Erweiterung → Interaktion → individuelles Besuchererlebnis
04 · Architektur des Erlebnisses

Vier Ebenen. Ein zusammenhängendes Ausstellungserlebnis.

SÄULE 01 · ANALOG

Physische Anker

11 Acryl- und Mischtechnik-Porträts bilden den materiellen Gegenpol zur digitalen Oberfläche.

50 × 60 cm60 × 80 cm
SÄULE 02 · DIGITAL

Die Narration

Per QR-Code öffnen sich Zukunftsbiografien, audiovisuelle Ebenen und eine philosophische Frage je Charakter.

BYOD11 Fragen
SÄULE 03 · REFLEXION

Resonanzprofil

Eine interaktive Standortbestimmung übersetzt persönliche Antworten in ein individuelles Reflexionsprofil.

4 ProfilePDF-Kompass
SÄULE 04 · INTERAKTION

Soziales Labor

Vier physische Stationen führen Besucher:innen zurück in reale Kooperation und gemeinsames Handeln.

4 StationenManifest 2062
05 · Kuratorische Anknüpfungspunkte

Thematisch offen genug für unterschiedliche Ausstellungskontexte.

Mensch & Technologie

Digitale Identität

KI, algorithmische Lebenswelten, Selbstoptimierung und die Frage nach individueller Souveränität.

Gesellschaft & Zukunft

Nähe, Autonomie, Einsamkeit

Was passiert mit Verbindung und Selbstbestimmung in vollständig vernetzten Systemen?

Kunst & Wissenschaft

Material trifft System

Naturwissenschaftliche Denkmodelle verbinden sich mit Malerei, Narration und digitalen Ebenen.

Partizipation

Vom Publikum zum Akteur

Besucher:innen reagieren, entscheiden, kooperieren und werden Teil der Weiterentwicklung des Projekts.

06 · Visitor Flow

Eine dramaturgische Reise in fünf Akten.

01

Check-in

QR-Code öffnen, Kopfhörer aufsetzen, Eintritt in die Welt von 2052.

02

Galerie-Walk

11 Porträts, digitale Stimmen und persönliche Zukunftsfragen.

03

Resonanzprofil

Eigene Position reflektieren und individuelles Profil erhalten.

04

Interaktion

Eine physische Laborstation gemeinsam mit anderen lösen.

05

Manifest 2062

Eine positive Zukunftsthese formulieren und Teil des Folgeprojekts werden.

07 · Mini-Experience

Wie bewahrst du digitale Souveränität?

Ein kurzer Ausschnitt aus dem Resonanzprofil – als unmittelbarer Vorgeschmack auf die Besucherreise.

Deine Antwort markiert keine „richtige“ oder „falsche“ Position – sie dient als Ausgangspunkt für die persönliche Reflexion im Ausstellungsraum.
08 · Für Museen, Festivals & Galerien

Schlüsselfertig gedacht. Modular anpassbar.

PROJECT 2052 kann in White Cubes, Foyers, Industriehallen oder Lab-Formaten umgesetzt werden. Die digitale Ebene folgt dem BYOD-Prinzip und reduziert Leihgeräte- und Wartungsaufwand.

ParameterSpezifikationHinweis
Flächenbedarf80–250 m²Flexibel auf Raumtyp und Besucherführung skalierbar
Originalwerke11 GemäldeAcryl / Mischtechnik, 50 × 60 und 60 × 80 cm
Interaktion4 Stationen + Feedback-GatePhysische Aufgaben und Co-Creation
Digitale InfrastrukturBYODSmartphone + eigene Kopfhörer
Verweildauerca. 45 MinutenFür individuelle Besuche und Gruppen führbar
Zielgruppenab 14 JahrenKunst, Technologie, Bildung, Gesellschaft, Zukunft
Festival der Zukunft · Deutsches Museum München Lagarde1 · Bamberg
09 · Dialog

PROJECT 2052 für Ihre Ausstellung.

Sie planen ein Programm zu Mensch, Technologie, Zukunft oder gesellschaftlicher Transformation? PROJECT 2052 lässt sich modular an unterschiedliche räumliche und kuratorische Kontexte anpassen.

PROJECT 2052 · Dr. rer. nat. Nadine Gillmaier · Contemporary Art / Art × AI
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