Wo Kunst & KI kollidieren.
PROJECT 2052 untersucht eine der zentralen Fragen unserer Gegenwart: Was bleibt unverwechselbar menschlich, wenn Algorithmen zunehmend Wahrnehmung, Kommunikation und Entscheidungen prägen?
11 Porträts. 11 Perspektiven auf die Zukunft.
Die Navigation ist vollständig bedienbar: Bild antippen oder „Vor“/„Zurück“, Monolog abspielen und über „Alle 11“ direkt zu einem Charakter springen.
Dystopie als Reibungsfläche. Utopie als Ziel.
Analoge Malerei trifft auf digitale Narration, individuelle Reflexion und reale soziale Interaktion. PROJECT 2052 macht Zukunft nicht zum abstrakten Szenario, sondern zu einer körperlich und emotional erfahrbaren Frage nach Autonomie, Nähe und menschlicher Identität.
Nicht nur betrachten. Durchlaufen, reagieren, mitgestalten.
01 · RÄUMLICHE INSZENIERUNG
02 · INDIVIDUELLE WERKBEGEGNUNG
03 · PARTIZIPATIVE INTERAKTION
Traditionelle Malerei als Ausgangspunkt.
Bevor PROJECT 2052 mit digitalen Ebenen erweitert wird, entsteht jedes Werk analog. Die Porträts werden von Hand traditionell auf Leinwand gemalt.
Der technologische Anteil ersetzt die Malerei nicht, er erweitert sie. Genau aus dieser Reibung zwischen physischem Original und digitaler Ebene entsteht die Spannung des Projekts.
Vier Ebenen. Ein zusammenhängendes Ausstellungserlebnis.
Physische Anker
11 Acryl- und Mischtechnik-Porträts bilden den materiellen Gegenpol zur digitalen Oberfläche.
Die Narration
Per QR-Code öffnen sich Zukunftsbiografien, audiovisuelle Ebenen und eine philosophische Frage je Charakter.
Resonanzprofil
Eine interaktive Standortbestimmung übersetzt persönliche Antworten in ein individuelles Reflexionsprofil.
Soziales Labor
Vier physische Stationen führen Besucher:innen zurück in reale Kooperation und gemeinsames Handeln.
Thematisch offen genug für unterschiedliche Ausstellungskontexte.
Digitale Identität
KI, algorithmische Lebenswelten, Selbstoptimierung und die Frage nach individueller Souveränität.
Nähe, Autonomie, Einsamkeit
Was passiert mit Verbindung und Selbstbestimmung in vollständig vernetzten Systemen?
Material trifft System
Naturwissenschaftliche Denkmodelle verbinden sich mit Malerei, Narration und digitalen Ebenen.
Vom Publikum zum Akteur
Besucher:innen reagieren, entscheiden, kooperieren und werden Teil der Weiterentwicklung des Projekts.
Eine dramaturgische Reise in fünf Akten.
Check-in
QR-Code öffnen, Kopfhörer aufsetzen, Eintritt in die Welt von 2052.
Galerie-Walk
11 Porträts, digitale Stimmen und persönliche Zukunftsfragen.
Resonanzprofil
Eigene Position reflektieren und individuelles Profil erhalten.
Interaktion
Eine physische Laborstation gemeinsam mit anderen lösen.
Manifest 2062
Eine positive Zukunftsthese formulieren und Teil des Folgeprojekts werden.
Wie bewahrst du digitale Souveränität?
Ein kurzer Ausschnitt aus dem Resonanzprofil – als unmittelbarer Vorgeschmack auf die Besucherreise.
Schlüsselfertig gedacht. Modular anpassbar.
PROJECT 2052 kann in White Cubes, Foyers, Industriehallen oder Lab-Formaten umgesetzt werden. Die digitale Ebene folgt dem BYOD-Prinzip und reduziert Leihgeräte- und Wartungsaufwand.
| Parameter | Spezifikation | Hinweis |
|---|---|---|
| Flächenbedarf | 80–250 m² | Flexibel auf Raumtyp und Besucherführung skalierbar |
| Originalwerke | 11 Gemälde | Acryl / Mischtechnik, 50 × 60 und 60 × 80 cm |
| Interaktion | 4 Stationen + Feedback-Gate | Physische Aufgaben und Co-Creation |
| Digitale Infrastruktur | BYOD | Smartphone + eigene Kopfhörer |
| Verweildauer | ca. 45 Minuten | Für individuelle Besuche und Gruppen führbar |
| Zielgruppen | ab 14 Jahren | Kunst, Technologie, Bildung, Gesellschaft, Zukunft |
PROJECT 2052 für Ihre Ausstellung.
Sie planen ein Programm zu Mensch, Technologie, Zukunft oder gesellschaftlicher Transformation? PROJECT 2052 lässt sich modular an unterschiedliche räumliche und kuratorische Kontexte anpassen.